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Filmkritik: One Way

Diskussionsverlauf

Filmkritik: One Way (tuvok, 03.02.2007)

Beiträge

tuvok
3.2.2007 23:42
Filmkritik: One Way

Handlung vom Film:

EDDIE SCHNEIDER (Til Schweiger) ist Werbefachmann, Creative Direktor, arbeitet bei der großen Firma Birk, die erst durch ihn so groß wurde, da er alle Aufträge an Land zog. Er hat eine Freundin, JUDY, die Tochter vom Chef, die er heiraten will, die ganze Familie von Ihr ist Geld und Machtgeil, sie nicht, der Bruder ANTHONY wie sich noch im Film rausstellt ein gewalttätiges Schwein.

Und der vergewaltigt auch ANGELINA die beste Freundin von EDDIE, die ihm immer rät, die Freundin nicht zu betrügen und seiner Sexsucht Einhalt zu gebieten. Doch er kann nicht, und eines Tages als ANGELINA vergewaltigt wird, weil ANTHONY, der Bruder von JUDY glaubt, das sie ein Techtel Mechtel mit EDDIE hat, was aber nicht so ist, kann EDDIE ihr nicht beistehen, denn ANTHONY erpresst ihn. Und im weiteren Film verlauf folgt ein Psychodrama dem nächsten.

Ein bisschen so von allem Drum Herum:

Diese Einbahnstraße ist einer der stärksten 111 Minuten Filme die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Ähnlichkeiten mit „Sleepers“ und „Untreu“ oder auch „Punisher“ lassen sich nicht abstreiten und da ich nicht zu viel verraten möchte, einfach selber ansehen. Sicher ist die Schauspielerische Leistung nicht hervorragend, sie ist genau so wie man es sich von einem einfachen Film erwartet der zeitgleich mit vielen Blockbustern und besseren Filmen anläuft, so denkt man, nur dieses kleine Filmchen, mit geringen Produktionskosten, und einer absoluten Traumfrau - Stefanie von Pfetten, ja die heißt wirklich so bescheuert, sie spielt Judy im Film, ist einer der besten, ist anspruchsvoll und spannend, nicht zum Zerreißen der Nerven spannend, aber ansprechend spannend, so wie man es sich vorstellt.

Ich habe mich mal schlau gemacht und in die imdb.com geguckt, die geben doch tatsächlich nur 3.8 von 10 Punkten, und ich bin sauer auf die, egal, vielleicht weil es ein 7 Millionen US $ Film war, also sehr billig, glaubt man nicht gell?, Ja und selbst meinem 66 Kg Blondgewicht da neben, die dauernd nicht aufhört ihre Hautfetzen Ihrer Hühneraugen auf der Hand mittels Spuckkanonaden in der Gegend zu verteilen, schrecklich, ich glaube dauernd die versucht irgendwie, nachdem sie Star War’s Fan geworden ist, mittels Bioraketen, aus Hautpartikeln bestehend, einen Kamikazeangriff auf Nachtmoskitos zu machen.

Wo war ich? Ja genau, habe das Seil verloren. Also sehen wir uns mal die Technik an, die war, ja ganz normal, nichts besonderes, nicht ansprechend, die Musik anfangs, ja die ging, nicht gerade ein Ohrwurm, unbekanntes Lied, vielleicht sollten die mal bei einigen Shows von Carmen Nebel oder Helmut Lotti nachschauen, da gibt’s ne Menge an guter Lieder.

So jetzt kam dann die Einleitung der Geschichte, die war verwirrend, etwas krank, und ich dachte mir schon, he wieso spielt da Michael Clark Duncan mit? Nur weil er 1,96 Meter groß ist. Hat er gepasst? Ne, nicht unbedingt, die kleine Rolle die er hatte, 4 x ist er glaube ich im Film erschienen, wie ne Putzfee, ne, da war er zu groß für den Film, aber um ihn rankte sich ein großes Rätsel und ich habe GOTT sei Dank ne kluge Alte, die mir nach jedem Film, außer er ist ein Stummfilm, erklärt, was wieso, weshalb und warum, und hier hat sie auch schlucken müssen und 8,3 Sekunden nach Erklärungsbedarf gesucht. Beruhigt war ich nicht, da die Antworten um die Rätselhafte Gestalt des Generales die er spielt einfach nicht nur nicht so gut gepasst haben, sondern auch rätselhaft und auflöslich geblieben sind.

Wie gesagt, in dem Film von dem Regisseur, er ist Schweizer, das ganze ne Deutsche Produktion, man glaubt es kaum, da geht es ja um Vergewaltigung, Recht, Gut und Böse, Selbstjustiz, Anklagen, Mordopfer und ne Menge mehr. Man übertreibt im Bereich von Vergewaltigung, man übertreibt mit Vorgeschichten die nur zum Zweck des Momentes dienen um zu schocken, und genau betrachtet, handwerklich hat der ehemalige Schweizer Werbefilmer der jetzt eben Regisseur vom Film ist, nichts gutes gemacht, was das Prädikat einer anspruchsvollen Inszenierung verdient, ne, eben Schockmomente gut einsetzen, und ein bisschen eine Geschichte, wo so hinten und vorne nicht viel zusammenpasst.

Trotzdem hat mich die gut gespielte Geschichte fasziniert, nicht nur weil solche Storys dauernd an der Tagesordnung sind, nicht weil ich mich nach solchen Opferrollen sehne, sondern weil es einfach eine gut gespielte und ehrliche Verfilmung einer Vergewaltigung und deren Opferrollen war. Hier wird übrigens mit dem Thema Gewalt umgegangen wie in dem gleichzeitig angelaufenen Koreanischen Film „Lady Vengeance“ den ich mir auch bald anschauen werde. Eben Gewalt als Stilisierungsmittel einer gewissen Sucht nach dem Bösen, Gewalt als Rückzahlung für begangene Taten, und ja, die besagte Szene wo Anthony die Drecksau, eh klar ein Mann, die nette Angelina vergewaltigt, ja seinen Pimmel sah man nicht, aber es war doch etwas heftig und von der Psychischen Gewalt her recht deftig verfilmt worden, auch da war eine sture Hinzeigweise der Kamera zu sehen, eine Abdunklung oder eine Andeutung wäre hier mehr gewesen, um eben dem Anspruch gerecht zu werden, die der Film nicht perfekt aber dennoch gut vertritt.

Die Produktion von One Way peilt den amerikanischen Markt an, startet bisher aber lediglich in deutschen Kinos, nicht in den USA. Gedreht wurde in englischer Sprache, was nicht nur ein Problem für den überforderten Til Schweiger bedeutet, der seine ganze Konzentration auf eine korrekte Aussprache zu richten scheint und dabei derart steif und unnatürlich agiert, dass er nach wenigen Minuten zum Störfaktor wird.

Man merkt dem Film an das die brüchige und gar nicht so heile Welt der Reichen die hier etwas dargestellt wird, einfach nur ein beschissener Schein ist und sicher nicht das ist, was glücklich macht. Dagegen Judy, der Spross der Familie, sozusagen das schwarze Schaf, da sie einen guten Charakter hat, ist eben die Gewinnerin der guten Seite der Macht. Leider ein Einzelfall. Dagegen der Yuppie, Super Chrysler, tolles Haus, viele nette Liebschaften, ne das war etwas zu viel aber hat auch gut gepasst.

Jedenfalls hat mich der Film gut überzeugt, wäre aber das Drehbuch nicht an einigen Stellen emotionslos einfach, und nicht so unspannend und ungeradlinig gemacht worden, an einigen Stellen wohl gemerkt, der Film wäre perfekt.

Aber trotzdem, 90 von 100 kriegt er.
 


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