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Filmkritik: Step Up

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Step Up (tuvok, 06.01.2007)

Beiträge

tuvok
6.1.2007 17:35
Filmkritik: Step Up

Handlung vom Film:

Also da ist mal der TYLER GACE. Der wohnt in Baltimore. In einem Slumviertel. Pflegefamilie. Er hat einen Freund, MAC, und mit dem trifft er sich oft, lungert herum, macht lauter Blödsinn. Sie klauen Autos und verkaufen sie, so haben sie wenigstens Taschengeld und brauchen nicht mit dem Bus zu fahren. Und ja eines Tages, der kleine Bruder von MAC, ein Unfall, SKINNY heißt er, nicht der Bruder ist ein Unfall, es passierte einer, landen in einer Schule, Nacht, demolieren einiges, TYLER wird erwischt, verdonnert zu 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit und das in der Kunstakademie.

Er lernt NORA kennen, muss mit Ihr tanzen, NORA will proben, bald kommt der große Auftritt, Abschlussball, Ja und viele Mädchen beneiden sie darum. Ja und NORA hat keinen Tanzpartner, der verstauchte sich den Knöchel, darum sprang TYLER ein. Ja und er lernt durch NORA, für das zu kämpfen was man will, und ein normales Leben führen. Und was sagt uns das? Hast du eine kluge Frau, bist du keine blöde Sau.

Meine Meinung usw.:

Tja warum sollte man sich einen Teeniefilm ansehen wenn man kein Teenager ist? Wieso sollte man sich 100 Minuten einen Film ansehen der 90 % der Klischees erfüllt aller je dagewesenen Tanz und Teenager oder Collegefilmen? Wieso sollte man sich die 20 Mille Produktion ansehen? Nur weil sie 65 Mille eingespielt hat? Wieso sollte man sich einen Film ansehen der ähnlich wie „Save the last Dance“ oder „One last Dance“ ist, oder andren unzähligen Filmen, und ne ähnliche Story hat wie „8 Mile“? Wieso sollte man sich einen Film wieder ansehen wo 99 % der Leute nicht aufs Klo müssen und wahrscheinlich alle Körperflüssigkeiten mit Gedankenkraft neutralisieren? Ich muss dauernd aufs Klo überhaupt wenn ich vorher hochprozentigen Orangenjuice getrunken habe.

Wieso haben alle Filme das gleiche Thema und die gleiche Moral? Nach dem Film wieder, Amerika ist böse, lauter Neger, überall, alle arbeitslos, nur ein paar Restliche Weiße sind übergeblieben, die sind privilegiert, und die paar Privilegierte der Kunstakademie die Neger sind, sind entweder aggressiv, oder so cool drauf das sie alles cool finden, und ja, ach ja mein Liebstes, jeder ist cool, 1,80 Meter groß, alle Frauen sind Megageil, haben spitzen Titten, die Lehrerin ist ne Mega Tussi, jeder hat ein Scheiß Familienleben, alle Frauen sind eingebildet, oder teilweise Arrogant, alle Frauen in dem Film stehen auf Männer die Supermänner sind, alle Männer in dem Film sind geil auf alle Frauen, ja und sogar der 12 Jährige Typ, der Bruder, Skinny Carter ist so ein Fall, Jung, schon verdorben, und ja alle denken an Einbruch oder das Leben einfach zu meistern, mit 20 zwei Kinder zu haben, und ja bald zu heiraten, einen Job zu finden und Geld zu machen.

Die Pflegefamilie im Film ist Typisch, nette ruhige Arme Mutter, Scheiß Vater Ersatz, Säufer, Trottel, Fettbäuchig, Trottel, Prolet. Die Mutter von Nora ist gut situiert, etwas reicher, alle leben natürlich alleine, die Ehe ist nicht mehr heilig, Nora ist übrigens im Film die 1980 geborene recht geile Jenna Dewan. Da denke ich doch gleich an Diwan, wo man sich hinlege kann. He Dewan, ich will das du mein Diwan bist, ja das wäre cool.

Ach ja, und nicht zu vergessen, Kunstschule, alle schönen Frauen sind von sich überzeugt, keiner redet davon das Greenpeace die Welt rettet, keiner pflanzt in dem Film einen Apfelbaum auf Costa Rica, niemand setzt sich ein das in Äthiopien die Regierung das arme Somalia in Ruhe lässt, keiner im Film geht ins Kino, aufs Klo, zu MacDonald, oder in den Supermarkt Zeitungen lesen weil er kein Geld hat welche zu kaufen.

Jaja ist ne eigenartige Gegend. Ja ich mag Tanzfilme nicht sonderlich, meine Freundin schon, und ja, der ist nicht übel, der Rest ist eh der gleiche Mist, aber die paar Tanzszenen sind einfach nur Top. Einfach herrlich wie die das hinkriegen. Habe es auch natürlich am Kinosessel in der vorletzten Reihe versucht am Kinosessel stehend mich drehend. Eine auf den Kopf bekommen, mit ner vollen Bierdose will ich 38,3 Leuten die Sicht nahm, nach vorne gefallen auf einen Sumoringer im Ruhestand, der nebenbei Clubvorstand ist, vom Club der Leute die es sehr gerne Ruhig haben möchte, nachdem sie in einem Bürgerkrieg eines Drittweltlandes gewesen sind für sehr lange Zeit, und nebenbei habe ich wem bekleckert, einen Ausländer, der nicht gut Deutsch konnte, der hat da herumgeschrien, war sicher Sänger bei einem Südafrikanischem Gospelchor.

Tyler Gage heißt in Wirklichkeit, jetzt haltet euch fest, Channing Tatum. Was für ein bescheuerter Name. He Channing, was haltest du vom Channeln? Ja der Typ ist mit Nora in Wirklichkeit ein Paar. Die Darsteller, jetzt rein schauspielerisch betrachtet, wenn sie nicht gerade tanzen oder am Üben sind, ja die sind ja ganz nett, spielen recht nett, sind Laien für mich gesehen, tanzen sehr gut, der Film ist irgendwie, wie Bollywood. Die Typen tanzen bei allen Problemen in Indien, wahrscheinlich sogar wenn sie Nymphomaninnen sind, bei Step Up tanzen sie weil sie den Alltag vergessen wollen, gute Idee, besser als Schießen und Drogen nehmen. Und alle scheinen in dem Film Spaß zu haben. Regisseurin ist gleich Choreographin, Anne Flechter, kennt keine Sau.

Tja, coole Musik wenn man auf Hip Hop steht, oder Rap, igitt nichts für mich. Wer auf Tanzfilme steht, und sich gerne mit seiner Holden einen Frauenfilm und Tanzfilm ansehen möchte, dem gefällt Step Up sicherlich.

75 von 100
 


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24.02.2017 14:16:28
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