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Filmkritik: Crank

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Crank (tuvok, 30.09.2006)

Beiträge

tuvok
30.9.2006 22:30
Filmkritik: Crank

Die Handlung:

CHEV CHELIOS (Jason Statham) arbeitet in L.A. seit Jahren als Auftragskiller für ein großes Verbrechersyndikat, doch leider überschwemmen die Triaden aus Hong Kong die Szene in L.A. und wollen alle verdrängen um selbst den miesesten Shit, Drogen aller Art an den Mann zu bringen und schrecken natürlich nicht vor Mord gegen die ganzen Dealer zurück.

Er soll DON KIM töten, doch er zieht den Auftrag zurück, und lässt ihn leben. Es gibt nur ein Problem, VERONA hat was dagegen, und während er zu Hause ist, betäubt dieser CHEV und verabreicht ihm einen speziellen Cocktail der ihn noch 60 Minuten leben lässt.

Durch seinen Freund DOC MILES erfährt er, das Adrenalin ihm helfen kann genauso wie Epiphenadrin oder so, künstliches Adrenalin, wurde im Film 30 x gesagt, ich habe es auch vergessen, egal, er kämpft um sein Leben, und versucht alle zu beseitigen die ihm was anhaben möchte. CARLITO ist der Erste, sein Boss.


Einige Informationen und hauptsächlich meine Meinung zu diesem Film:

Schon der Anfang war gut, das Lied Bang your Head, den die Gruppe Quiet Riot in den späten 80 er Jahren gesungen hat, ein herrliches Lied, dann der blöde Titel Crank, der war so dämlich wie ein Schriftzug von einem Computerspiel aus der Pac Man Arcade Computerhallen Vergnügungspark Spielhallen Schriftzug. Einfach grässlich darunter ein Herz das schlägt, ja der Film ist krank.

Und das ist er auch. O.K. er ist lustig, ne blöde Blonde spielt mit, das ganze erinnert mich an eine Neo Killer Variante von „Bonnie und Clyde“ das ganze Makaber a la „Keine halben Sachen“ aber irgendwie auf blöd und auch auf intelligente a la „Eine Nacht bei McCools“ und ein bisschen den ordinären Witz von „Dogma“. Wie mancher schon erratet, lauter blöde langweilige Künstlerfilme hat dieser Film zum Vorbild. O.K er hat seine guten Seiten, ein herrlicher Plot, der nur so strotz von Vielseitigkeit, ja Jason Statham, bekannt aus „The Transporter“ hat wie immer dieses Glatzköpfige Bruce Willis Image.

Aber sonst, ich weiß nicht. Mich wundert dass dieser 84 Minuten Film 7.0 von 10 Punkten in der imdb.com bekommen hat, vielleicht sind das lauter Idioten in Amerika. Jedenfalls ich wollte bald aus dem Kino laufen, hätte sich meine Freundin nicht fast entblättert, und ausgezogen nackt. Nun, ja, sie hat sich die Schulter gekratzt weil eine Gelse drauf saß. O.K. Ich blieb sitzen, dann war es wieder besser. Der Film hat mich deswegen gestört, weil z.B. 50 % ca. war wie bei „Natural Born Killers“, sehr viele Bilder, durcheinander, viel Einschaltungen von Vergangenheit und Gegenwart von anderen Leuten, einfach ein Blödsinn. Ja so viele Schnittfolgen, da tauchen schon Schriftzüge auf, von Übersetzungen anderer in Sekundenschnelle bis zu einem lustig soll er sein Schriftzug von Idiot auf der Stirn von Chev.

Der 15 Millionen US $ Film hat 30 Millionen fast eingespielt, also nicht viel. Die Musik im Film reicht von Rocket from the Crypt, über David Rolas featuring 10 West and Jimi Barrz, über Black Mob Group und Robb Williams, lauter grässliche Songs. Am Ende vom Film sollte man noch sitzen bleiben Abspann ist recht nett. Gedreht wurde natürlich alles in L.A.

Der Engländer Jason wurde am 12.9.1972 in London geboren, ist 1,80 Meter groß, Single und hat für den Film ca. 700.000 US $ bekommen. Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht von dem Film. Splattrig ist er auch, als z.b. Chev dem bösen Bruder die Hand absäbelt, man sieht Blutfontänen in Direct to Video Manier auf der Bildleinwand langsam und in Zeitlupe spritzen, man sieht unglaubliche Action, aberwitzige Situationen, eine blöde Blonde, etwas Liebe, Spaß und Makabere Dinger.

Der Film ist übrigens sehr schnell gedreht, z.b. in „D.O.A. – Bei Ankunft Mord“ wurde einer vergiftet, in „Speed“ fuhr man Bus gegen die Zeit und hier wurde ja auch so ein komisches Chemisches Zeug in den Typen gespritzt. Mir gingen die ganzen Splitscreens, und Zeitlupensequenzen am Nerv, die farbgesättigten Detailaufnahmen waren mir auch nicht gerade recht. Anfangs dachte ich mir, der Film will das Action Genre neu definieren, war aber nicht so, er ist einfach konsequent, und hat vieles vermengt, und trotzdem kam was nettes raus, er ist politisch unkorrekt, endlich, hier wird ca. 30 x das Wort Shit und Motherfucker gesagt, wenn man halt das Englische Original sieht, und im ganzen bin ich eigentlich schon unzufrieden, da ich mich auf einen schönen Kinoabend gefreut habe, bei diesem Film lachte man, aber es bleibt einem auch der Mais im Mund stecken, und der ist dann so grässlich heiß. Ach ja wer auf Oralsex bei Verfolgungsjagden steht sollte sich den Film anschauen.

61,55 von 100
 


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26.05.2017 13:30:29
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