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Filmkritik: Angel-A

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Angel-A (tuvok, 03.09.2006)

Beiträge

tuvok
3.9.2006 16:29
Filmkritik: Angel-A

Die Handlung:

ANDRÈ ist aus Marokko, er lebt in Frankreich. Er hat durch einen Glücksfall eine Green Card für die USA erworben, lebt aber in Paris und geht einigen illegalen Geschäften nach. Er ist ein Kleinganove, weder intelligent, noch ist er ein harter Draufgänger. Bis er eines Tages den Geldeintreiber FRANCK am Genick hat, der von ihm die fehlenden 40.000 Franc fordert, die er aber nicht zahlen kann, und lässt ihn noch 24 Std. leben um sein Geld zu kriegen.

Informationen und meine Meinung zum Film:

ANDRÈ weiß nicht mehr weiter und will sich in die Seine stürzen, doch so weit kommt es nicht denn neben ihm will sich auch wer umbringen, die sich später als ANGEL-A rausstellt, und ihm nach einiger Zeit beichtet das sie ein Engel ist, der eine Mission hat, ihm zu helfen. Und nun muss unser Titelheld bald erkennen, das Leben das er führt ist nicht das was es hätte sein können. Doch auch die Himmelsstürmerin muss trotz Ihres Wissens erkennen das sie auch noch viel dazu zu lernen hat.

Kein Wunder das dieser Film fast jedem gefällt der intelligent ist, ausnahmsweise sogar mir. Denn wer eine Rie Rasmussen in dem Film sieht die einen Engel spielt und nicht verzaubert ist, von der 1,78 Meter großen 1976 geborenen Dänin, deren beste Freundin Rebecca Romijn ist, der muss krank sein. In dem Film wirkt die Frau mit den Traummassen, 90-60-90, die auf fast allen Modellbühnen der Welt für Verzückung sorgte, sehr großgesichtig, was mich fast glauben ließ, das Rie computermässig verändert wurde, und nur ein größeres Gesicht hat, aber das stimmt doch nun nicht. Mit Ihren Stilettos, wo sie stets perfekt und hervorragend aussah ist die kühlste Blondine, seit Anita Ekberg im Kino, nicht nur verdammt gut aussehend, sondern auch teilweise Akte X geheimnisvoll, was Ihr wieder einen Touch von Verzauberung bringt.

Seit 1999 hat Luc Besson nichts mehr als Regisseur gedreht. Wahrscheinlich weil viele meinten das seine zuletzt verfilmte Geschichte von Johanne von Orleans nicht gut war, ich fand sie hervorragend, so auch diesen 88 Minuten Film. Eigentlich auch erwähnenswert das so ein SW Film der anspruchsvoll und wirklich gut war, für 15 Millionen US $ zu haben war, und ich bin der Überzeugung das der Film sehr wenig eingespielt hat in westlichen Ländern, dafür aber eher mehr in europäischen Ländern, denn da sind die Leute nicht so vollgefressen und überheblich.

Der Film ist ganz anders als sonst viele anderen Luc Besson Filme. Rie Rasmussen mit Schuhen ist ca. 1,88 Meter und Ihr Freund oder der Kleinganove um den sie sich kümmert ist nur 1,65 Meter klein. Jamel Debouzze kommt ja ursprünglich aus Algerien. Schön das es einen so vielschichtigen Charakter heut zu Tage im Film wieder gibt, denn meistens sind die Darsteller alle Eindimensional, und hier in dem Film sieht man eben einen Hauptdarsteller der einmal witzig ist, einmal nicht so intelligent, dann wieder intelligent, feinfühlig und ehrlich, er war Kleinganove, er war kindisch und Angel-A macht ihn erwachsen und ehrlich.

Eine herrliche Geschichte, die auf alle Fälle Spannung erwarten lässt, vor allem die Szenen in denen der Engel mit der schönen Mission einem Menschen zu helfen versucht so zu wirken als wäre sie ein unzerbrechlicher Fels voller Hoffnung für die Welt und voller Stärke in Ihrem Herzen, ohne Einsamkeit, und das ganze lässt wieder an die beste Serie der 80 er denken „Ein Engel auf Erden“ zumindest in dem Bereich von netter Familienunterhaltung.

Es gibt zwar viele SW Filme die ich schon gesehen habe, aber das war in den letzten 10 Jahren oder so der beste SW Film der noch dazu Sinn gemacht hat, den ich gesehen habe. Für die meisten die den Film nicht als Gefühlsduselei abschreiben stellt sich eine Mischung aus „Die blonde Versuchung“ und „Ein Engel auf Erden“ ein.

Empfehlenswert, SW, und trotzdem gut, 89 von 100
 


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27.05.2017 08:49:44
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