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Filmkritik: Friends with Money

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Friends with Money (tuvok, 01.09.2006)

Beiträge

tuvok
1.9.2006 21:54
Filmkritik: Friends with Money

Die Handlung vom Film:

OLIVIA (Jennifer Aniston) ist alleine, einsam, hat mal den und den Freund und lebt in New York. Sie ist eher ein armer Mensch, hat wenig Geld und ist meistens eine Putzfrau. Sie steht auf Marihuana, und denkt die ganze Zeit an Ihren Exfreund. Der will von Ihr nichts wissen. Eine kaputte Existenz. Ihre Freundin CHRISTINE (Catherine Keener) hat auch keine spitzen Beziehung. Die schläft mit Ihrem Mann wenig, ist sehr begütert, und weiß oft nicht was sie mit dem Geld machen soll. OLIVIA hat nie von Ihr Geld verlangt, doch wenn in einer Freundschaft Geld drinnen ist, dann ist es nicht so ganz gut.

Der Mann von CHRISTINE ist DAVID (Jason Isaacs) ein Architekt. Die beiden haben keine Kinder und sind beruflich dauernd eingesetzt. Nur ein Problem, jeder gibt dem anderen Schuld an der Ehe, keiner will sich Fehler eingestehen, und was machen die? Das Haus vergrößern. Tja, Psychiater sind out, die geben einfach mehr Geld für alles Mögliche aus um durch Luxus glücklich zu werden.

JANE (Frances McDormand) ist so ne Hippie Braut, etwas verklemmt, etwas blöd, aber sehr nett. Sie ist in den Wechseljahren, hat unkontrollierte Wutausbrüche, und scheißt eigentlich viele Leute nieder, doch sie ist nett, und ja Ihr Mann AARON ist ne Niete, der unter Ihrem Pantoffel steht, nur denen das sagen, das traut sich keiner. Die 2 sind stinkreich.

FRANNY (Joan Cusack) scheint die einzige glückliche zu sein mit Ihrem Mann MATT, der auch nicht arm ist, im Gegenteil, genügend Geld haben beide, sie streiten wenig, haben irre viel Geld, dauernd Sex, und spenden einfach 2 Millionen US $ bei einer Spendengala. Irgendwie stellt sich Neid ein, und man fängt einfach an zu reden wer welche Probleme hat. Und so ist der Film teilweise aufgebaut, obwohl er einige Nebenplots hat.

Meine Meinung und einige Informationen zusammengewürfelt:

Eigenartig, ein Quartett aus guten Schauspielern, doch die sind langweilig. Komisch das nicht mal ein einziger Film mit Jennifer Aniston ins Kino kommen kann ohne das der langweilig wirkt. Seit dem Film „Entgleist“ war bis jetzt kein einziger Film mit Ihr super. Nicht das sie keine gute Schauspielerin ist, aber auch keine Leuchte. Sie ist nicht schlecht, aber auch nicht sehr besonders. Die Tussi sollte mal Schauspielunterricht nehmen irgendwo in der Pampa in Mittelamerika. Das was die Dame da hinlegt ist ganz gewöhnliches Mittelmaß in einem ganz gewöhnlichen Film, und das ist schade, denn der Streifen könnte viel mehr aus sich machen.

Es ist ja nett dass der Eröffnungsfilm vom Sundance Festival in New York und L.A. gedreht wurde und man sieht sogar einige unwichtige Häuser, aber das war es auch schon von der Gegend her. Die Kamera hätte meiner Meinung nach ruhig mehr einfangen können, denn so wirkt der 87 Minuten Film wie eine lange Folge von
„Desperate Housewives“ meet „Sex and the City“. Also 2 x Mist Serie trifft auf Intelligenz von Klobrille und Spannung von Roggenbrot.

Kein Wunder das der Film nur 13 Millionen US $ in Amerika eingespielt hat. Wenn ich mir denke was die am 11.2.1969 geborene Jennifer für Kohle kriegt? Also für „Und dann kam Polly“ der langweilig aber wesentlich lustiger war und liebreizender als der Film hat sie ja 5 Mille bekommen. Tja die Exfrau von Brad Pitt zu sein macht einen halt berühmt. Ach ja, Telly Savalas war Ihr Patenonkel, dafür war sie die Patentante von der Tochter von Courtney Cox und David Arquette.

Frances McDormand die am 23.6.1957 geboren wurde hatte wohl im Leben mehr Glück, ist sie doch mit Joel Coen seit 1984 verheiratet, keine Skandale, ja die Frau versteht es zu leben und auch zu spielen, man merkt, blöder Film und sie strengt sich trotzdem an und legt eine Kesse Schauspielkunst aufs Parkett, keine besondere Leistung, dazu ist das Drehbuch zu einfach, aber sehr gut passend für die paar Auftritte die sie hatte. Sie hat übrigens eine Rolle in der Serie „Die Simpsons“ zum reden gehabt, ja das freut viele Stars.

So auch Joan Cusack, die ja berühmt ist seit den Addams Familien Filmen, mit Ihrem komisch kranken, manisch depressiv gefährlichen Antiaging und Faltenkiller Gesichtsausdruck, ja die Joan kann das irgendwie gut, entweder zerstörerisch traurig, oder geistig gestört verrückt und einfach. Man glaubt gar nicht dass die am 11.2.1962 geborene Frau in dem Film alleine mit Ihrer witzigen kränkelnden und verkrampften aber nie blöd aussehenden Mimik der geilen Aniston die Show stiehlt. Ist zwar keine berühmte Frau aber das macht nichts

Das ist Catherine Keener auch nicht. Die am 26.3.1960 geborene Catherine spielt ja auch eine Rolle die nicht gerade in dem Film wichtig ist außer das sie wie jede Frau, auch wie in der Serie „Friends“ geldgierig ist, zu viele Ansprüche stellt, wie jede unnötig emanzipierte Frau, dauernd alles will, aber trotzdem sehr bald Freundlichkeit ausstrahlt, als sie spätestens sieht, man muss mit dem Geld was man hat eher anderen Leuten helfen. Wenn man denkt das es noch Frauen gibt, die wie sie seit 1990 verheiratet sind, eine Seltenheit, ja die echte Keener war auf einer Katholischen Schule als sie ein Kind war.

Trotzdem macht das alles den Film nicht besser. Vielleicht gefiel er mir nicht, weil er im Bereich Overacting ein bisschen minimalistisch ausgefallen ist, eher realistisch, und das müsste den Film ja auch besser machen, und intelligenter, und cineastisch begehrlicher. Ich finde es schön in einem Film Geschichten zu sehen wie die von David und Christine, wo er wie ein Impotenzler reagiert, es ist nett zu sehen Jane und David sich auseinander leben, es ist ganz süß zu sehen wie alle sich immer sehen, wie sie in Restaurants essen, ja meine Güte müssen die nie kacken gehen? Ich wundere mich, keiner duscht sich, keiner hat ne mitteleuropäische Darmentleerung und sitzt furzend 8 Stunden am Klo, alles geht super ab, als wären alle Roboter.

Meine Alte hat gemeint, das ist ein Ensemblefilm gewesen, sie hat es mir erklärt, allein das Verständnis für so griechische Wörter fehlt mir. Der Film ist meiner Meinung nach zu ökonomisch, die Musik viel zu wenig ein Ohrwurm, eher langweilig und einfach gehalten. Das etwas eigenartige Bild von Frauen in Wechseljahren ist ein bisschen langweilig und unwichtig, jeder weiß das so ne alte entweder flach gelegt werden muss, oder einfach 10 Valium pro Stunde in den Rachen und fertig. Aber so viel Tam Tam, überall verhungern Leute, und da regen sich Frauen auf weil sie in den Wechseljahren sind, und ein bisschen viel ein bisschen schwierig ist. Was mir ein bisschen abgegangen ist, der Film ist zu sehr auf Frauen gerichtet, die Geschichte der einzelnen Männer wurde nicht beleuchtet, nicht oft, aber vielleicht schreien wir alle im Kollektiv jetzt nach einer Emanzipation, mehr Minuten für Mann als für Frau, schließlich haben wir mehr Muskeln.

Eine Szene im Film hätte meiner Meinung nach besser sein sollen. Da ist so ne Spendengala für eine Kinderkrankheit die keiner hat, der Tisch kostet 10.000 US $. Meiner Meinung nach hätte mehr rüberkommen sollen was das für versnobte unwichtige Leute sind die so viel Geld haben, und dauernd an sich denken.

Meiner Meinung nach ein langweiliger Film bei dem noch eine ganze Menge fehlt. Er ist nicht besonders spannend, nicht einer der besten, zu weiblich und zu einfach.

51,40 von 100
 


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29.05.2017 15:28:07
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