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Filmkritik: Miami Vice

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Miami Vice (tuvok, 27.08.2006)

Beiträge

tuvok
27.8.2006 15:36
Filmkritik: Miami Vice

Ein bisschen über die Serie aus den 80 er Jahren:

So da hätten wir nun die Vize Mammi. Viele kennen die Serie aus den 80 er Jahren, wo Don Johnson mit seinem Weißen Anzug Recht und Ordnung gebracht hat. 1984 bis 1989 war die Zeit das in 5 Staffeln 112 Folgen gedreht worden sind, und einen wahren Boom ausgelöst haben, zumindest in der Kleidung.
Miami Vice Squad hieß das Polizeirevier das die 2 verdeckt arbeitenden Spitzenpolizisten James „Sonny“ Crockett und Ricard „Ricard Cooper“ Tubbs (das war dann Philip Michael Thomas) beschäftigt hat.

Das ganze war ein Trendsetter, denn über Drogen, Mord und Raub, Lange Einstellungen mit der Kamera und Zeitlupenaufnahmen, harte Szenen und Gewalt waren damals nicht so an der Tagesordnung wie heute in der Barbara Salesch Show auf Sat 1. Die Serie wurde damals auch sehr berühmt weil Sänger wie Billy Idol, Depeche Mode, Bryan Adams, Elton John Ihre Lieder dazu beitrugen. Noch dazu war es damals unüblich wie in der Serie so wie ein Videoclip die Bilder zu drehen, mehr Direct to Video, Hart und schnell.
Wesley Snipes, Bruce Willis und Julia Roberts hatten hier Ihre Ersten Gastauftritte.

Vor allem war berühmt der Flair der 80 er Jahre, sogar Präsident George W. Bush wollte eine Gastrolle, da er damals sehr vehement gegen Drogen war und so hoffte ins TV zu kommen, aber das war ein Plan der niemals aufging. Die Serie hatte ziemlich gute Einschaltquoten, war sie doch ein Novum auf dem Sektor. Eingestellt wurde sie nach so vielen Folgen da die Zuschauerzahlen immer weiter abglitten, und sich das ganze auch abgenutzt hat. Doch das ganze Rundherum hat vor allem die Männermode beeinflusst, Modeschöpfer wie St. Laurent oder Lagerfeld haben große Teile der Mode im TV für Ihre Kollektionen übernommen, weltweit wollten auf einmal alle Menschen, bis auf Pygmäen in Papua Neuguinea weiße Sakkos haben. Im Iran oder Irak war damals die Serie verboten.

Ein bisschen über die Handlung vom Remake:

2006, Miami, es gibt eine Spezialeinheit bei der Polizei. Inter-Agency Task Force. Detektiv JAMES „SONNY CROCKETT (Colin Farrell) ist mit seinem Partner Detektiv RICARDO TUBBS (Jamie Foxx) das beste Team in Miami. So ziemlich jeder Fall den sie aufgreifen wird zum Erfolg. Hinderlich vielleicht hin und wieder der Frauenheld SONNY der aber trotzdem jeden Fall aufdeckt. Doch nun haben sie es mit härterer Gangart zu tun.

3 Leute sind umgebracht worden, der Bentley Wagen durchsiebt. Der Chef des Reviers ist hinter den beiden als sie vorschlugen dass sie als Undercoveragenten arbeiten würden um der Sache auf den Grund zu gehen. Stein des Anstoßes war ALONZO STEVENS der ein Drogenkartell verraten hat das von JOSÉ YERO als Mittelsmann geführt wird mit harter Hand. Dem steht der gefährlichste Dealer vor, den Kolumbien je gesehen hat. Milliarden Umsätze, Verschwundne Leute, Folterungen, das ganze Programm. Es ist der Erzengel JESÚS MONTOYA. Seine Frau ISABELLA (Gong Li) führt die Geschäfte und ist dafür verantwortlich das alles nach rechten Dingen zugeht.

Mit seinem Freund SWITEK macht sich SONNY auf das Kartell zu untergraben. Sein bester Freund TUBBS verabschiedet sich derweil von seiner Frau TRUDY JOPLIN die selber in die Schlingen der Untermänner von YERO gerät, der Arischen Bruderschaft. Doch davon erfährt TUBBS erst viel später.

Es dauert nicht lange, so haben SONNY und TUBBS mit Hilfe eines ehemaligen Spitzels Kontakt mit der Bande aufgenommen und fahren nach Haiti um dort den Ersten Deal einzufahren. Es geht um 4 Tonnen Kokain das sie nach Florida schiffen sollen, doch YERO ist misstrauisch. Er glaubt bei den beiden ist was faul. Es dauert nicht lange, da trifft SONNY auf ISABELLA. Beide verlieben sich ineinander, und da SONNY seine Tarnung nicht auffliegen lässt, will er ISABELLA vorschlagen, keine 3 Millionen US $ zu bekommen, sondern einfach 17 % vom Gesamtumsatz.



Ein paar Informationen und meine Meinung zum Film:

Klingt ja ganz nett die ganze Geschichte nicht? Wie im Film „Collateral“ hat auch hier der Regisseur Michael Mann auf Realismus statt auf Kitsch gesetzt und mit einigen der besten Digital Kameras gedreht. Die 135 Millionen US $ Budget für das Remake haben bisher um die 70 Millionen US $ eingespielt und dürften bald stagnieren, was wohl daran liegt das ein paar Speedboote, einigen Schießereien und ein Ferrari F 50 auf der Autobahn der mit 200 Sachen fährt, viel zu wenig ist um einen guten Film zu machen.

Der Trailer mit dem Lied von Jay-Z und Linkin Parks „Numb / Encore ist wohl das berühmteste was man an dem Film kennt, allerdings ist die Musik bis auf das eine Lied meiner Meinung nach nur unnötig, kein Ohrwurm, außer man steht auf Techno und Rap. Ich schätze das Mann versucht hat Realismus mit neumodischer Musik zu paaren damit das ganze nach Düsternis aussieht. In den 80 er Jahren hatte man die herrlichen Anzüge und Hochglanzoptik, ein kitschiges Flair, doch das alles fehlt beim Remake, anstatt dessen paart sich Gewalt mit Realismus, Langeweile mit unnötigen Dialogen, schnelle Schnitte mit wackeligen Handkameras die Realismus pur vermitteln sollen.

Schade eigentlich weil die Geschichte um das Buddy Movie ist ja ganz gut, es geht um Drogen doch die Langeweile ist ungefähr so vorhanden wie bei „Bad Boys 2“ auch ein unnötiger Film wie ich finde, und ihm sehr ähnlich. Es gibt zwar eine gute Sonnenbrille die SONNY oben hat, die ist übrigens von der Firma Sama Eyewear und das Modell heißt Slam, für die, die sich die Brille zulegen wollen, dann hat SONNY noch den Bart den auch SONNY 1984 getragen hat aber das war es schon.

Die Barret Pistole die SONNY gegen Ende trägt ist eine M82A1, und die dürfte ziemlich echt sein, denn mir kam es vor als würden echte Kugeln verschossen werden. Ferners nahm man für den Film 50 Scharfschützengewehre von Heckler & Koch vom Typ G36C, die über 1 Km weit Ihr Ziel treffen. Dazu gab es Halbautomatische Maschinengewehre, wie die Benelli M4 Super 90, 12 Pumpguns, ein SIG Sauer Sturmgewehr 552, eine Granatpistole HK69 von Heckler & Koch die eine ganz tolle Rolle spielt, aber nur kurz.

Dazu gab’s einen Ferrari F 430 Spider, der fährt 320 Km/h Spitze und kostet um die 200.000 €, ein Speedboot, MTI 39, das 290 Km/h Spitze fährt. Und das Flugzeug ist ein Adam Aircraft A500.

So das war die technische Seite ein bisschen beleuchtet. Ach ja, 1984 war SONNY am 29.7. geboren hier im Film hat er am 2.7 Geburtstag. Gedreht wurde in Uruguay, auf der Dominikanische Republik, in Havanna, Paraguay, Haiti, Brasilien, also an sehr heißen sehr schönen sehr Drogen verseuchten Orten.

Der Chef der beiden, Lieutnant CASTILLO sollte ursprünglich von Edward James Olmos gespielt werden, aber der lehnte ab, Barry Shabaka Henley, der hat ein markantes Gesicht und man kennt ihn als Herbert Muhammad aus dem Film „Ali“. Vielleicht zumindest. Durch den Hurrikan Katrina mussten die Dreharbeiten 2005 um 7 Tage verlängert werden. Gong Li spielt ja Isabella und die ist bekannt aus dem Film „Die Geisha“.

Die Chinesin wurde am 31.12.1965 in China geboren und spielt im Film eine Geschäftsfrau und Frau von Montoya und erzählt dass sie in Angola geboren wurde, wie das zusammen passt, keine Ahnung. 1,70 Meter groß, seit 1996 verheiratet, und einer der 50 schönsten Frauen weltweit gewählt worden vom Peoples Magazine die solche Wettbewerbe oft ausgeben. 4 Geschwister hat sie.

Colin ist 1,78 Meter, wurde in Dublin geboren, und hat eine Schwester Claudine die sein Persönlicher Assistent ist, er ist ein recht guter Schauspieler, hat eine harte Schule gemacht, hat als er 12 Jahre alt war an chronischer Schlaflosigkeit, hervorgerufen durch eine Prionenerkrankung, wahrscheinlich, von der er geheilt ist. Normalerweise kriegen das Leute um die 40 – 60 Jahre. Er spricht Deutsch und Französisch, ist leidenschaftlicher Fußballer, verehrt Al Pacino, ist seit 2001 verheiratet und einer der sexiest Männer und schönsten Männer gewählt worden, mehrere Male. Hat er für den Film „Minority Report“ nur 2,5 Millionen bekommen, waren es hier über 10 Millionen US $ Gage.

Der Texaner Foxx ist 1,79 Meter groß, meiner Meinung nach der 2. Denzel Washington, Oscar Preisträger, einer der besten Schauspieler die es gibt, hat bei dem Film „Ray“ so Augenprothesen getragen damit er blind wirkt, seine Mutter war adoptiert, wurde am 13.12.1967 als Eric Morlon Bishop geboren, bekam als Erster Afrikaner die Auszeichnung für 2 Oscars in einem Jahr, hat am 37. Geburtstag die 3 Golden Globes bekommen, was auch noch nie da war, er ist solo und seine Tochter ist 10 Jahre alt. Auch er wurde schon zu den schönsten Männern gewählt in Amerika.

So abschließend kann man sagen, der Film hat durchschnittliche Dialoge, dauert 126 Minuten, ist etwas langweilig, hat 1 Sexszene, 8 Schusssequenzen, viel Dialoge, viel Nachtszenen, ist sehr realistisch gedreht, anspruchsvoll und nachdenken muss man auch. Der Film bietet nichts neues, vor allem keinen coolen Colin Farrell, er ist manchmal auch langweilig, die Spannung fehlt, teilweise ist sie nur da, man erfährt wenig über die ganzen Leute rundherum um die beiden, man sieht dafür viel Geballere, unnötige Liebesszenen mit Isabella, man sieht wenig vom Dschungel vom Domizil von Montoya bei den Iguazu Wasserfällen, ein wunderschönes Haus, meiner Meinung nach ist der Film ein unnötiger Buddy Drogen Movie, mehr nicht.

Spannend, nur teilweise, aber sonst geht’s.

75 von 100
 


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20.09.2017 22:19:32
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