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Filmkritik: The Big White - Immer Ärger mit Raymon

Diskussionsverlauf

Filmkritik: The Big White - Immer Ärger mit Raymon (tuvok, 07.08.2006)

Beiträge

tuvok
7.8.2006 18:35
Filmkritik: The Big White - Immer Ärger mit Raymon

Handlung und einige Fragen:

Hat irgendwer „Very Bad Things“ gesehen und mochte den kruden Humor, oder den makabren Humor von „Schnappt Shorty“ der eher intelligent war, oder die Weißheit in Verbindung mit Kälte und leichtem Anspruch von „The Big Lebofsky“ kombiniert mit ein bisschen Spaß von „Immer Ärger mit Harry“ und kann 100 Minuten durchhalten wie Robin Williams die Versicherung betrügt, und ein gut spielender aber trotzdem leicht deplazierter Giovanni Ribisi versucht hinter das Geheimnis zu kommen, dann ist der Film vielleicht der richtige.

Ich fand es langweilig wie man Robin Williams als PAUL BARNELL eine Leiche findet, die schnapp, in den Kühlschrank in die Garage gibt, mit einer Kette zubindet, woher hat er das alles?, und ich finde es langweilig auch von der Handlung her wie er die Leiche verfrachtet, dafür sorgt das sie von Wölfen angeknabbert wird in der kanadischen Wildnis, ich finde es langweilig wie sein gut schauspielernder Bruder RAYMOND ihn besucht nach 5 Jahren Gefängnis, wie er PAUL töten will, wieso?

Ich finde wie Holly Hunter als MARGARET als Tourette Syndrom schimpfenden und Epileptische Anfälle vortäuschende und blöd herumlaufende, seine geliebte Frau spielt auch nicht gerade spitze oder sehr lustig, was mir im Film „Rent a Man“ mit Rob Schneider hervorragend gefallen hat.

Ich finde es ist anspruchsvoll alles gedreht worden aber wegen dem setze ich mich ins Kino, ich finde den Film langweilig und auch nicht lustig bis auf die Szenen wo ich ein paar Sekunden gelacht habe, als die Probleme mit der Leiche auftauchten, die 2 Volltrottel in eine Mülltonne schmeißen, wieso eigentlich?

Giovanni Ribisi als TED spielt ja die Rolle recht nett, aber wieso setzt er sich so ein? Hofft er wie sein Kollege auf eine Beförderung? Wieso hat er den Job noch? Wieso ist seine dämliche Frau TIFFANY in der Telefonseelsorge für Parapsychologie, wo Leute anrufen die Ihre Fernbedienung verloren haben, einsam sind oder Rat brauchen? Was verdient sie dabei? Wieso erscheinen die Telefonnummern der Klienten auf Ihrem Computer Monitor?

Einer der Volltrotteln die eine Leiche in den Kübel schmeißen, direkt vor dem Reisebüro des hoch verschuldeten PAUL heißt JIM, und der ist so dämlich das ich mich frage, wie kann der ein Gauner sein in einer eher ernsten Komödie, oder einem ernsten Thriller.

Information und meine Meinung:

Ich glaube man hätte den Film besser machen können, spannender, dramatischer, man hätte aus der Geschichte nicht versuchen sollen eine Pro Forma Komödie zu machen, die Schauspieler fand ich gut, allen voran Robin Williams, das Drehbuch von Collin Friesen fand ich schwach, das der Film 18 Millionen US $ gekostet hat ist mir ein Rätsel, keine Special Effekte, schätze Robin Williams hat mit seinen 55 Jahren alles eingestrichen, Mit seinen 1,73 Meter Größe hat er für den Film „Der 200 Jahre Mann“ ganze 20 Millionen US $ Gage bekommen.

Aber dieses Einzelkind das jetzt 3 Kinder hat braucht ja auch so viel Geld. Auch wenn der Film in Skagway gedreht wurde, in Alaska, wenn die Crew jeden Tag 90 Km gefahren ist zum Drehort, wenn vieles in Winnipeg gedreht worden ist, ich fand den Film etwas langweilig. Das im Winter bei – 35 C° nur 650 Leute maximal leben ist verständlich, hier merkt man im Film 10 Grad unter Null ungefähr, mehr nicht, man sieht wie Paul seine Margaret liebt, man sieht wie schwer sich Ted tut beim Aufdecken vom Fall, die hiesige blöde Polizei die an einen Unfall glaubt und meint, die Leiche die sie fanden ist Raymond, da er ja eine Vermisstenanzeige aufgab, und ja keiner fragt danach außer Ted, wer denn die 1 Million US $ bekommt, von der Lebensversicherung von Bruder Raymond.

Das die Crew oft Ihre GPS Geräte benutzen musste um Ihre LKW´s zu finden ist nicht unwahrscheinlich. Aber kein Wunder wo in einer Drehnacht 30 cm Neuschnee wuchsen. Auch wenn der Film anspruchsvoll ist, ich hätte gerne eine Margaret gesehen die mehr schimpft, wenn sie schon so eine coole Krankheit wie Frau Tourette im Schädel hat, aber leider kam das nicht.

Der Film ist so gedreht das man eher schon weiß nach der Hälfte des Filmes was gegen Ende passiert und man weiß die ganze Zeit fast, wieso was wie passiert, was die 2 dämlichen Mörder nicht wissen, kurz sieht man mal den Chef der den Auftrag gab den Mann zu töten.

Die Musik ist nicht gut, ist zwar vorhanden aber es sind keine Ohrwürmer, die Landschaft ist herrlich, kein Wunder das dort im Sommer bis zu 10.000 Touristen kommen, und ich kann dem Film nur Langeweile bescheinigen, keinen Spaß und wenig Spannung, leider, denn Anspruchsvolle Komödie mag gut sein, aber der Film war meiner Meinung nach fade, die Dialoge fand ich weder witzig noch so das man sich auf die nächsten freut, ungefähr sowie bei einer Sitzung im Parlament, überflüssig, und es ruft nach einem Molotowcocktail und einem Paarungsversuch im Kino.

50 von 100
 


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23.10.2017 14:11:10
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