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Filmkritik: Der rosarote Panther

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Der rosarote Panther (tuvok, 29.07.2006)

Beiträge

tuvok
29.7.2006 15:50
Filmkritik: Der rosarote Panther

Handlung:

China gewinnt im Fußball über Frankreich. YVES GLUANT (Jason Statham) stirbt am Giftpfeil, er war Trainer. Der wertvolle Ring, Rosaroter Panther ist von seiner Hand verschwunden. Polizeipräsident DREYFUS (Kevin Kline) überlegt wie er hier in Paris den Fall aufklärt, und es fällt ihm CLOUSEAU (Steve Martin) ein. Er ernennt ihm zum Inspektor und lässt ihn auf den Fall los. Schließlich wenn DREYFUS das aufklärt kriegt er seine Heißgeliebte Ehrenmedaille. GILBERT PONTON (Jean Reno) soll aber als alter Haudegen auf ihn aufpassen. Die Freundin von YVES, XANIA (Beyoncé Knowles) ist eine Hauptverdächtigte.

Ein paar Sätzchen zu dem Film und Hintergrund:

Es ist doch wohl klar dass die alte Verfilmung der Geschichte mit Peter Sellers und Herbert Lom nicht übertroffen werden kann, maximal von der herrlichen Zeichentrickserie rund um Paulchen Panther, die aber nichts mit der Kriminalgeschichte zu tun hat. Obwohl Steve Martin macht hier auch eine gute Figur, allerdings wirkt er nicht französisch und Inspector Clouseau ist eben ein Franzmann, und der ist mit Peter Sellers unübertroffen. Sicher versucht Stevie Boy auch so komisch belämmert dreinzuschauen aber er ist eben nicht so lustig wie damals Peter. Dafür haben wir Jean Reno den ich mir aber nicht witzig vorstellen kann, außer in dem Sautrottel Film „Die Zeitritter“ aber Jean Reno passt meiner Meinung nach besser als Killer, Schläger, oder sonst ein Bulle.

Kevin Kline als Polizeichef ist nett, aber der wirkt auch nicht französisch. Irgendwie fehlt das verschlagene, gemeine Mafiöse witzige das die Franzmänner so ausstrahlen. Dann fand ich es eher fehlend das keiner von den Beteiligten irgendwie sexsüchtig waren, und das sind ja bekanntermaßen die Franzosen schon. Die herrlichen Slapstickszenen waren teilweise überzogen und nicht so witzig, Beyonce Knowles ist ne geile Sängerin, so ein richtiges fesches Sahnetörtchen.

Ein bisschen Information usw.

Teilweise fühlte ich mich in einigen Szenen an den Film „Eine total, total verrückte Welt“ erinnert, aber nur kurzfristig. Warum der Film 80 Millionen US $ gekostet hat, obwohl die Special Effekte nicht so viele waren ist mir ein Rätsel, aber das Budget hat er knapp eingespielt in den Usa.

Gedreht in Paris, Prag, in der Sorbonne Universität, in New York hat er schöne Locations, aber das macht eben noch keinen Film aus. Eigentlich hätten ja Kevin Spacey oder Mike Myers die Rolle spielen sollen, nur Mike als Clouseau, ich weiß nicht. Hätte nicht Jean Reno als Gilbert Ponton mitgespielt, hätten die Jackie Chan genommen und genauso eine Fehlbesetzung erwirkt wie bei „Die Reise um die Welt in 80 Tagen“. Aber der Film wäre dadurch nicht besser geworden. Hätte David Beckham nicht mit Real Madrid zu tun gehabt, hätte er genauso eine Kurzauftrittsrolle gehabt wie im Film „Kick it like Beckham“ oder „Goal“.

Übrigens die grandiose Musik von Henry Mancini – das Titellied vom Panther, ist hier das 8.x in einem Film zu hören, das 8.x wo ein Film auf diesem Planeten mit diesem Titellied anfängt. Clive Owen ist übrigens in einem Cameoauftritt als Nigel Boswell zu sehen gewesen, als der tolle Agent, der dann im Lokal so herumzischt und die Gasmaskenbande auffliegen lässt.

Warum? Nun, erinnert sich wer an „Casino Royale“ aus 1967? Die James Bond Persiflage. Peter Sellers hat in dem Film James Bond gespielt. Es war eine Tribut zu Peter Sellers von damals, so ne lächerliche James Bond Persiflageneinlage, die eigentlich gar nicht so übel war, nur irgendwie so unambitioniert gemacht. So heruntergekurbelt, weder spannend, noch lustig, einfach beides. Das passt aber genauso wenig wie Muttermilch und Tequila.

Was kurz auffällt, als die Franzosen gegen die Chinesen Fußball spielen, hat ein Chinese gar kein T-Shirt mit einer Chinesischen Nummer an, ich glaube da hat der Ausstatter gerade Migränedurchfall gehabt.

Sonst ist der Film wirklich nett, als Remake gut gedacht und erdacht, nett gemacht, aber es fehlt eben noch viel für eine gute Komödie. Ich habe fast gar nicht gelacht, meine Freundin auch nicht, das Kino war auch etwas leise, lag daran das sehr wenig Zuseher waren, Naja im Sommer sind halt die Leute zu faul ins Kino zu gehen. Es ist sicher nicht so einfach das ein Amerikaner französisch reden muss, und das auch gut kann, deshalb hat ja Steve Martin während der Dreharbeiten einen Sprachlehrer zur Seite gestellt bekommen, damit sein Ami Akzent auch ein bisschen schwülstig französisch klang. Leider habe ich die Englische Version nicht gesehen, aber falls ich die DVD mal billig erstehe kann ich sie mir anhören, und dann werde ich ihm einen Brief schreiben ob er das auch wirklich gut beherrscht hat.

8 Jahre war Steve mit seinen 1,83 Meter mit Victoria Tennant verheiratet. Er wurde mit Saturday Night Life berühmt, einer Live Sendung die er 14 x besprochen hat, das war 1975. Kevin Kline ist mit seinen 1,88 Metern 1947 geboren, hat 2 Kinder und wäre 1989 für „Batman“ vorgesehen gewesen. Der 1,91 Meter große Marokkaner Jean Reno ist 1948 geboren, hat 4 Kinder, war 2 x verheiratet, und hat ca. 2 Millionen US $ für den Film bekommen, bei Martin dürften es so um die 12 Millionen US $ gewesen sein. Die Texanerin Beyonce ist 1981 geworfen, sie ist Sängerin, 1,70 groß, steht auf Riesen Ohrringe, hat ungefähr 5 Millionen bekommen für den Film, hat gefährliche Freunde, und eine Katze die Master P heißt.


So was wie meine Meinung usw.:

Unglaublich wie schwer es ist das ein Franzose englisch lernen will und den Satz „Would you like a Hamburger“ lernen muss, da sieht man mal was die Franzosen für Schwierigkeiten beim Fressen haben.
Warum bloß ist Jason Statham und Jean Reno so wenig zu sehen und dauernd Steve Martin obwohl der gar nicht so gut ist? 1963 hat Blake Edwads einen so guten Film geschaffen, der wirklich intelligent und lustig war, aber der hier ist irgendwie zwar auf Steve Martin zugeschnitten, aber der Witz, alleine der Witz fehlt.

So viel ich mit bekommen habe, ist die Geschichte eigentlich die Story, die zuvor war, bevor 1963 der vom Regisseur Blake Edwards inszenierten Rosaroten Panther Film ins Kino kam. Man sieht hier den Anfang von Clouseau. Warum aber der Super Diamant nicht von einer Claudia Cardinale gestohlen wird, sondern von so einem unsympathischen Fußballtrainer weiß ich nicht. Was an Steve Martin gut ist, er ist nicht so stoisch wie Peter Sellers, nur das ganze Herumgehopse macht ihn nicht lustiger. Es ist zwar schon schön abwechselnd mal keine Fäkalhumorfilme zu sehen, und Steve zu sehen wie er die Stiegen runterfällt weil er Zeitung lies, aber das ist halt eben nur primitiver Slapstick.

Weil Clive Owen ja als James Bond abgelehnt wurde, und der neue Engländer jetzt den Typen spielt, war er eben als Agent 006 im Film, wenigstens was, aber ich bin eh froh, nur mir wäre Pierce Brosnan als Bond lieber, egal, zum Thema zurück, der Film ist herrliche Familienunterhaltung, nur wenn man die Originale gesehen hat, da ist der Film natürlich nicht so gut.

Wieso wird Steve Martin gegen Ende intelligenter, durchschaut mehr Zusammenhänge? Hat er einen Gedächtnis oder Intelligenztrainer gehabt? Nein, aber der Regisseur hat sich das so gedacht. Die Dialoge waren lustig, überhaupt als Steve Martin vom Tod eines Zeugen oder so erfährt, und er fragt, wie tot ist er denn oder so ähnlich, keine Ahnung, der Wortlaut ist mir entfallen, ich fand ihn lustig, aber sonst ist eben nicht viel dabei in dem Remake.

Wie gesagt, eine nette Familienunterhaltung, aber mehr nicht.

70 von 100
 


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