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Filmkritik: Dance!

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Dance! (tuvok, 30.06.2006)

Beiträge

tuvok
30.6.2006 20:00
Filmkritik: Dance!

Handlung:

JASON ROCKWELL hat eine Mutter die der Prostitution nachgeht, einen Vater der Alkoholiker ist, er ist so verzweifelt das er in der Schule wohnt, er ist dem Verbrechen nicht abgeneigt, er ist leicht kriminell und handelt mit Waffen, Drogen und allem möglichen. Und das muss er, sonst kann seine Mutter nicht überleben. Sein Bruder ist bei einer Schießerei erschossen worden, und gerade mit den Typen mit denen sein Bruder zu tun hatte, hat er jetzt zu tun. Ein krummer Deal nach dem anderen.

Die Schuldirektorin AUGUSTINE JAMES (Alfre Woodard) ist ständig sauer auf ihn, er wäre schon oft von der Schule geflogen, und als es einmal wieder Streß gibt, gibt er seinen Freunden und seinem Haß nach und zertrümmert mit einem Golfschläger Ihr Auto.

Gesehen wird er von PIERRE DULAINE (Antonio Banderas). Blöd nur das er gerade es ist, der auf der Schule der neue Musiklehrer ist. Er, der früher den reichen Kids in New York Gesellschaftstanz von Tango über Walzer beibringt, und an der New Yorker Upper East Side gearbeitet hat, will jetzt auf dieser Schule arbeiten. Er hat einen Plan. Er ist ein Idealist. Er will den Kindern die allesamt auf Hipp Hopp und Rapp stehen, Walzer beibringen. Er will sie ansprechen, Ihr Innerstes hervorkehren, Ihre versteckten guten Eigenschaften aktivieren. Er ist gutherzig, ein guter Tänzer und er hat voll die Schnauze von reichen Kids.

Er ist nett, er ist herzig, freundlich, höflich und zuvorkommend, schreit und schimpft nicht, nicht mal als sein Rad gestohlen wird, er will den Kids in den Slums helfen, er findet sie sehr arm, und er trifft auf JASON. Genannt ROCK.

Meine Meinung:

Was haben „Coach Carter“, „Der Prinzipal“ und auch vielleicht „Darf ich bitten?“ gemeinsam? Und der Film natürlich auch. Nun, sie gehören zu dem neuen Genre, Ich kann was besser als du, und bringe es dir bei und vergesse dabei nicht, Mut, Geduld und Liebe einzusetzen Filmgenre. Ein bisschen lange gell. Wenn ich noch denke wie der letzte Tanzfilm „Darf ich bitten?“ auf mich wirkte, der war eher langweilig, aber der hier, der ist einfach fantastisch, nicht nur weil die Geschichte von Pierre Dulaine wirklich fast wirklich so gewesen ist wie in dem leider sehr kurzen 105 Minuten Film, sondern weil der Film auch lustig, witzig und einfach romantisch bezaubernd echt war. Nun die Tanzszenen sind nicht so gut, aber das ganze rund herum ist ungefähr wie in 2 Spitzen Filmen „School of Rock“ – Looser lernen musizieren oder „Sister Act“ – Pinguine lernen singen.

Anfangs denkt man sich bei dem Film, Oh meine Güte, schon wieder so ein Neger Ghetto Blaster Film wo irgendwelche Durchgeknallten Kids die in beschissenen Verhältnissen aufwachsen wieder was lernen sollen, damit der Filmzuseher glaubt, das es doch eine Lösung für die Leute da im Westen gibt. Nein, da steckt noch mehr drinnen. Es fehlt zwar das ganze Psychologische, die Nebenerzählungen einiger Leute, kleine Kulleraugen Brot für die Dritte Welt Neger Kinder, und es fehlen auch einige geschlagene Ehefrauen, aber für den Film passt das ganze als Unterhaltung und nachdenkliche Stimmung sehr gut in den Film.

Man sieht wie Antonio Banderas mit für die damalige Zeit unkonventionellen Mitteln versucht durch den Tanz als Ausdrucksform, als Rechtsgrundlage, als Betreuungsform einiges darzustellen, denn das Recht hat nur der, der es auch ehrlich nutzt. Nicht der andere ist schuld, sondern immer du selber. Und das macht der Film auf eine kleine Weise da. Die ganzen Subplots rund herum hätte man natürlich viel besser ausbauen können, da fehlte mir einiges, aber dennoch hat mir der Film gut gefallen, anfangs habe ich nämlich viel gegähnt, und am Ende des Filmes bin ich aufrecht im Kino gestanden und geklatscht.

Einige Infos über den Film:

Der Echte Pierre hat übrigens dem Regisseur beigestanden bei den Tanzszenen des Filmes, und er war auch Berater bei den meisten Dreharbeiten. Anfangs wollte Banderas gar nicht mitspielen, aber als er einige Ausschnitte hörte, und das Skript las, ja es hat ungefähr 5 Minuten gedauert und der spanische Tanz und Schauspielexperte war sofort mit Herz und Seele dabei, leider hat man ihn nicht zu viel tanzen lassen im Film, meine Alte hätte sich sicher gefreut.

Hätte CBS seine Sendung Early Show nicht gedreht, der Film wäre nicht zustande gekommen. Denn die haben eine Doku gedreht, über den Tänzer Pierre Dulaine, und eine Produzentin namens Diane Nabatoff sah das ganze und dachte über einen Film nach. In Wirklichkeit hat sich ja das ganze nicht auf einer High School abgespielt, sondern der echte Pierre hilft Kindern die um die 8 – 12 Jahre alt sind, also die Zeit wo man normalerweise in die Grundschule geht. Gefallen hat mir als die Direktorin, gut gesielt von Alfre Woodard ihm nicht beisteht, dann doch und wie er sich vor den Elternsprechervertreter rechtfertigen muss und einem Lehrer, der das ganze ins Rollen gebracht hat. Was? Nun ja, die Schüler sind blöd und lernen nichts und jetzt noch weniger, da sie sich beim Nachsitzen eigentlich nur aufs Tanzen konzentrieren, noch dazu Gesellschaftstanz, was hat ein Slum Einwohner bei so was zu suchen? Nun Pierre lässt sich nichts anmerken, er ist Idealist und wieso sollte man nicht einen Menschen mit Tanz und Ehrlichkeit ändern? Soll er dann vielleicht mit Mathematik im Kopf im Gefängnis landen?

Wieso Gesellschaftstanz wie Walzer in den USA Ballroom-Dancing heißt ist mir ein Rätsel. Aber Antonio ist super, er spielt fantastisch und meine Freundin findet ihn super und vor allem wie er jeder Frau in der Schule bei einer Szene die Türe aufhält. Ich bin auch der Meinung. Die Kühe da sind ja nicht blind oder haben gebrochene Arme, die sollen sich die blöde Türe selber auf machen. Aber ja, die Logik eines perfekten Mannes wird vom witzigen Geschlecht, den Dingern, man nennt sie auch Frauen eh nicht verstanden.

Schön war der Vergleich im Film, Lena Horn gegen DMX, was ist besser, gute klassische Tanzmusik oder so grässliche Hipp Hopp Musik, also das findet man im Film gut raus. Übrigens die Schauspielerin die Morgan spielt, ne Super Tänzerin im Film, ist im Beruf auch in echt Tänzerin und Schauspielerin. Der Film hat den Untertitel, jeder Traum beginnt mit dem Ersten Schritt, denn jeder kann alles an sich ändern wenn er nur mal hört Ausreden zu finden, also macht euch Gespannt, Rot / Grün Koalitionen der Welt, jetzt komm ich.

So gesehen ist ja Tanzen was für Dragqueens, Homosexuelle, Lesben und Frauen, Männer, ne, ich kann mir John Wayne nicht mit Rosa Tütü vorstellen, aber der Film ist einfach super.

89 von 100
 


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