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Filmkritik: Zum Ausziehen verführt

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Zum Ausziehen verführt (Tuvok Richie, 25.03.2006)

Beiträge

Tuvok Richie
25.3.2006 23:11
Filmkritik: Zum Ausziehen verführt

Inhalt:

TRIP (Matthew McConaughey) ist 35 und lebt bei seinen Eltern im Haus. SUE (Kathy Bates) und JEFFREY, seine Eltern, sind hinter ihm, aber nicht ganz glücklich dass er bei Ihnen lebt. Seinen Freunde ACE, DEMO, und AL sind mit ihm auf vielen Touren unterwegs wo er sich immer verletzt.

Da taucht PAULA (Sarah Jessica Parker) auf, sie soll auf Anordnung der Eltern versuchen dass der Sohn selbständig wird, und auszieht. Aber sie verliebt sich in ihn, was er nicht weiß, und er erfährt von allem. PAULA selbst lebt bei Ihrer Freundin KIT, da sie aus Colorado weggezogen ist.

Informationen rund um den Film:

Sarah Jessica Parker ist am 25.3.1965 in Ohio geboren. Bekannt wurde sie durch die Serie „Sex and the City“, das machte sie zum Megastar, überhaupt Ihren Schuhtick, den viele Frauen teilen, die nichts im Leben zu tun haben. Ihr Bruder ist Produktionsassistent bei der Serie gewesen. Dazu kommen noch 3 Halbschwestern, eine richtige Schwester, und 2 weitere Brüder. Und sie ist auch zu einer der hübschesten Damen gewählt worden, und einer der beliebtesten Kinderstars.

Zooey Deschanel hat für den Film „Buddy der Weihnachtself“ wirklich gesungen, und die 1,68 Meter Braut ist am 17.1.1980 in L.A. geboren. Und sie ist Ella Fitzgerald Fan.

Matthew McConaughey ist am 4.11.1969 in Texas geboren. Seine Mutter war Lehrerin, und seine 6,47 Km² große Ranch hat er um 500.000 US $ bekommen. Auch er hat erfolgreich ne Uni abgeschlossen, und hätte die Hauptrolle in „Titanic“ spielen sollen, er wäre die 1. Wahl gewesen, und auch für den Film „Der Schakal“ hätte er die Rolle von Richard Gere spielen sollen.

Kathy Bates die man noch in Erinnerung hat von „Misery“ ist am 28.6.1948 geboren, hat 2 Schwestern und 77 Filme hinter sich.

Die 24 Millionen US $ Komödie hat in den ersten 2 Wochen 40 Millionen in den USA eingespielt.

Meine Meinung:

So zuerst einmal das verwirrende. In der Zeitung las ich was von 120 Min. Filmlänge, in Wirklichkeit dauert der Film nur 95 Minuten.

So jetzt das schlechte, so wie ich es empfinde. Der Film kommt mir vor als würde er 2 Stunden dauern, das liegt daran, das mir der Anfang bis zur Hälfte des Filmes sehr langweilig vorgekommen ist. Am Anfang kam mir vor als würde der Film ein bißchen herumplätschern. Als würde es keine Möglichkeit gegeben haben bei einer der unzähligen Kinokomödien die unsere Kinos überschwemmen, ein gutes und auch lustiges Drehbuch zu liefern.

Der Film erinnert mich an der Art wie „Tanguy – Der Nesthocker“ und ist dabei etwa so langweilig wie zeitweise der Film „40 Tage und 40 Nächte“, vertretet aber eine gute Message. Nämlich das man mit einem gewissen Alter erwachsen sein muß, aber dazu später mehr. Anfangs vertritt der Film eher die These, dass man lügen kann ohne erwischt zu werden, wenn man mal die moralische Keule schwingt.

Nun das stört mich nicht so sehr am Film, eher stört mich eines. Der Film war fast nicht witzig, obwohl das Plakat auf einen witzigen Film hinweist, da wie die alte Sarah Jessica Parker, die aussieht wie 40 und Hände hat wie eine 50 Jährige, eine Art Couch Kinderwagen führt, mit Matthew auf dem Sofa, so nach der Art, ich schleif dich weg, ich bin die Herrin, was ja witzig ist, Frauen in Führungspositionen die den Ton auch zu Hause angeben, oder doch nicht?

Nun in dem Film geben fast alle Frauen den Ton an. Da ist z.B. KIT, Zooey Deschanel. Eine wahre Prachtstute. Die alte ist so ne Art Domina, natürlich geil wie jede Frau in dem Film, geht auch nicht Kacken und urinieren wie alle Frauen und Leute in dem Film, man sieht sie nie essen, eigentlich sieht man sie nur witzige Witze machen, also von Ihrer Warte aus und Leute schief angucken und blöd reden, und geil aussehen. Trotzdem wirkt die Alte weit aus wichtiger in dem Film und weitschichtiger als das ständig gleich aussehende Miststück Paula.

Wie bei allen Schauspielern, wenn man sie abgeschminkt und in Natura aussieht, wirkt Jooey nicht wie 27 sondern wie 35, und Parker nicht wie 41 sondern wie 45. Aber egal, auch wenn man glaubt die Geisterbahn hat Tag der offenen Türe, die Damen sind doch alle irgendwie nett. Sie suchen alle nach dem einen, nach dem einen Schatz der sie zufrieden macht. Ein Mann der ist wie eine Frau und sie trotzdem so führt, als wäre es was ganz normales, so das die Frau nicht merkt, das der Mann denkt und lenkt.

Egal, zurück zum Film. Die Regie fand ich ein bißchen dilettantisch, auch meine Freundin hat mir da zugestimmt, ich habe schon besseres gesehen. Wie gesagt, das ist nur wenn man sich alles noch mal genau auf der Zunge zergehen läßt. Oder im Hirn, ist eh dasselbe. Die Regie macht nämlich aus der an sich wirklich guten und interessanten Geschichte eine Art langweilige Komödie die hätte besser sein können.

Dann ist da das Drehbuch, das einige Lücken offen läßt. Erst am Schluss erfährt man z.B. warum auf einmal Paula bei den Eltern von Trip auftaucht. Das finde ich etwas ungeglückt. Und dass auch alles so glatt geht, finde ich auch ein bißchen übertrieben, zumindestens bei Ihren vorigen Klienten. Das Ende läßt wieder auf typische Hollywoodunterhaltung schließen, und hat einen Funken von Amerika in sich.

Dazu kommt noch das die Kamera wenige Schwenks macht, wenige Schnitte, ein paar Tiere spielen mit, so ist das auch in dem ganzen Mischmasch untergebracht, aber das wichtigste, keiner findet es normal in dem Film das Männer bei Ihren Eltern leben, in halb China und Afrika ist das aber normal, und ich kann mir kaum vorstellen das 1 Milliarde Menschen auf der Welt blöd sind.

Der Klamauk mit den Tieren, er wird dauernd verletzt oder gebissen, und dann noch eine fadenscheinige Erklärung, für die Tiere ist er nicht normal und echt genug, die spüren, bei dem Typen stimmt was nicht, das ist mehr als dämlich. Denen fiel wohl nichts ein. Man hatte einfach die Schauspieler und viel Budget aber keine Ideen oder?

Es gibt auch gute Dinge an dem Film. Er ist witzig, romantisch, gute Leute spielen mit, er macht Spaß, man hat was zu lachen, was eh selten ist in der letzten Kinozeit, der Film macht Spaß, alles ist irgendwie lustig, und die Leute sind nett. Einfach eine nette Geschichte.

Der Film ist auch so ähnlich wie „10 Dinge die ich an dir hasse“ und da denke ich mir doch, es gibt viel zu viele Teenagerkomödien mit erwachsenen Leuten wie diese hier. Alle schön gekleidet, nie schmutzig, nie böse oder unflätig und alle sind reich. Ein wahrhaft gutes Bild. Toll fand ich wirklich das Paintballspiel, das war wirklich was gutes, das gibt es leider nicht bei uns.

Deshalb ist der Film nicht übel, er ist einfach nicht perfekt, aber kriegt trotzdem

77 von 100
 


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24.02.2017 23:17:46
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