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Filmkritik: Dick und Jane, zu allem bereit, zu

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Dick und Jane, zu allem bereit, zu (Tuvok Richie, 14.03.2006)

Beiträge

Tuvok Richie
14.3.2006 21:16
Filmkritik: Dick und Jane, zu allem bereit, zu

Handlung:

DICK spielte mal in der 10. Klasse die Hauptrolle in „Tod eines Handlungsreisenden“, und darum hat er ein schauspielerisches Talent. Seine Frau JANE verwechselt schon mal die Kampfsportart Jeet Kundo, mit Tschen Kendo, also Aerobic, und kann natürlich keinen Job als Trainerin annehmen, Dick ist zu intelligent dafür bei einem Supermarkt jedem Kunden beizubringen wo er hingehen soll um Angebote zu finden, was für ein Scheißjob. Und wieso das alles? Weil Globodyne pleite geht. Und was war dann? Alle Mitarbeiter gekündigt, alle Pensionen für die Mitarbeiter weg, alle Konten geleert, ein Riesenscheißhaufen Schulden blieb über, und alles Geld war weg, 400 Millionen US $ wären es gewesen.

Aber da gibt’s ja noch JACK MCCALLISTER (Alec Baldwin) der sich mit dem ganzen aus dem Staub machte, der alle Aktien verkauft hat, alle beschissen hat, das ganze von langer Hand geplant hat und wie es halt in Amerika ist, arbeitest du nicht in einem Job 90 Stunden in der Woche und gibst dich total der Arbeit hin, gibt es auch keine 150.000 US $ im Jahr + Prämie, und die brauchen DICK und JANE für Ihr 600.000 US $ Haus, der Schule für den Sohn, dann ist da noch der Swimmingpool usw.

Und was machen sie jetzt? Alles verkaufen, von Mercedes über den Plasma TV, das Gewand, die Möbel, einfach alles, JANE spielt mit, eine tolle Frau eben, und dann geht’s ans Geldverdienen, aber da gibt es Schwierigkeiten, aber dafür hat DICK noch die Spielzeugpistole vom Sohnemann, und ja man kann ja Geschäften überfallen, auch wenn man nur ein Eis mitnimmt, oder vielleicht den besten Freund versehentlich überfallen will, wo man sich rausreden muß.


Infos und Meinung:

Ein wirklich beschissenes Land, kein Geld, kein Job und du verhungerst, kein Arbeitslosengeld, ich bin froh nicht dort zu sein, nur die Heilsarmee, jeder 2. will dir an den Pelz, jede 5. Frau hat einen Knall und viele Akademiker arbeiten beim Burger King, ein wahrer Wahnsinn, wo ist da das Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Ja unbegrenzt wenn man unbegrenzt Geld hat. Carrey spielt natürlich super, sehr effizient, hat er ja schon Erfahrung durch „Die Truman Show“ als Charakterdarsteller gesammelt.

Auch Richard Jenkins als Frank Boscombe spielt sehr gut, die ehemals rechte Hand von Jack der alles abgesahnt hat, und der sich dann totsaufen will bis Jack ihn findet und ihn totschlagen will. Eigentlich eine alltägliche Geschichte, denn viele Leute straucheln da drüben, und der Glanz von Reichtum verblasst sehr schnell, außerdem was bringen dir 400 Millionen US $ wenn du dafür 30 Jahre lange, 90 Stunden in der Woche arbeiten musst? Bis du das geniessen kannst, bist du 60 Jahre alt und du brauchst dann das Geld sowieso dafür das du deine Pflegerin bezahlst die deinen Arsch wäscht.

Der Film ist eine Art Jim Carrey Show, Tea Leoni, Alec Baldwin, und Jenkins verkommen da zu Statisten, also man hätte den Film wirklich spannend machen können, das ist ja das Problem, er ist so ein Zwischending, zwischen Spannung und Abenteuer, und soll lustig und sarkastisch sein, und man merkt, der Film kann sich nicht entscheiden und ist eigentlich sehr auf Carrey zugeschnitten was ich schade fand. Meine Freundin hat 4 x gelacht, ich 3 x, und den Rest dachte ich mir, schade eigentlich für so einen Film ins Kino zu gehen.

Lustig ist der Film schon aber dauernd Carreys Fresse zu sehen ist ungefähr so als wenn man am Land wohnt und ein Schwein kommt in dein Bett und ist paarungswütig. Der Film „Das Geld liegt auf der Straße“ mit Jane Fonda und George Segal aus 1977 war eigentlich Pate für den Film. Regisseur Parisot hätte lieber bei einer Fortsetzung von seinem genialen „Galaxy Quest“ bleiben sollen. Also hier hätte ich im Kino gerne einen Film mit Verwichst Pickeligen Teenagern gesehen die sich alle möglichen Körpersäfte in alle unmöglichen Körperöffnungen mit Hilfe von Elektronik stecken wollen.

Wieso eigentlich haben die denen den Strom abgestellt und trotzdem haben die elektrischen Strom? Der Film spielt im Jahr 2000, als Dick im Supermarkt arbeitet steht am Schild das man geboren sein muß 1983 um Bier zu trinken. O.K. das heißt, man muß 17 Jahre sein um Bier zu kaufen. Aber man muß tatsächlich 21 sein, um Bier zu kaufen, ein Fehler?

Unglaublich das der Film ein 100 Millionen US $ Budget hatte, und 110 Millionen US $ eingespielt hat. Wegen Konflikten ist übrigens statt Cameron Diaz, ne wahre Zicke, Tea Leoni die Hauptrolle geworden. Und dann hat mich noch gewundert, wie kann Jane durch so ein Botox ähnliches Zeug so eine Reaktion im Gesicht kriegen, die nicht behandelt nach 3 Tagen abklingt, und so arg aussieht das sie aussieht wie „Der Elefantenmensch“? Das war auch ein Fehler, wie das ganze Unterschreiben für diese Leute die nur 14 US $ bekommen als Studienteilnehmer.

Ach ja, und als er Bier sauft im Lokal ist mal mehr und mal weniger drinnen. Auch wenn die Story davon handelt das er 15 Jahre gewartet hat PR Chef zu werden, und dann nur missbraucht wird vor dem TV zu erklären, ohne das er was weiß, wieso Globodyne die halbe Amerikanische Anlegerwelt betrogen hat, für einen 89 Minuten Film viel zu wenig an Geschichte.

Wer damals 1977 Unternehmensleiter war, hat 40 x so viel verdient wie seine Angestellten, 2005 ist es bereits 400 x so viel. Solche Schweine kann man nur sagen und wir in Europa sind am besten Wege dorthin. Unglaublich das ein durchschnittlicher Angestellter im Jahr nur 26.899 US $ verdient. Viel zu wenig. Das sind ca. 20.000 Euro im Jahr, also 1.500 – 1.700 Euro mit Weihnachts und Urlaubsgeld im Monat. Der Wohnsitz von Jack war übrigens in Malibu, ein 10 Mille Anwesen, und das Fitnesscenter im Film Woodland Hills im San Fernando Valley, hier gehen die Gestopften hin.

Der Film ist eher langweilig und schwach, eher unnötig fürs Kino.

68 von 100
 


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30.05.2017 07:33:02
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