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Filmkritik: Entgleist

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Entgleist (Tuvok Richie, 04.03.2006)

Beiträge

Tuvok Richie
4.3.2006 23:11
Filmkritik: Entgleist

Inhalt:

CHARLES SCHINE (Clive Owen) ist Werbefachmann. Er ist mit DEANNA verheiratet und hat eine Tochter die an Diabetes Typ 1 leidet, der gefährlichsten Form von Diabetes. AMY. Er hat ein Haus auf dem 2 Hypotheken aufgenommen sind, eine Tochter deren schon 3 x umsonst eine Niere transplantiert wurde, Schulen bis über beide Ohren, und ein mobiles Dialysegerät.

Seine Frau ist Lehrerin, sein Freund ist WINSTON und sein Chef, und er hat ein Problem. LUCINDA HARRIS (Jennifer Aniston) die ihm im Zug rettet und seine Zugkarte von 9 US $ zahlt, und mit der er immer näher in Verbindung kommt, bis zum Sex in einem Hotel.

Zu dem es nicht kommt, weil der Schwerverbrecher PHILLIP LAROCHE (Vincent Cassel) auftaucht, sie vergewaltigt, seine Sachen und Ihre stiehlt und ihn in den nächsten Wochen erpreßt. Zuerst Angst, dann 20.000 US $ und auf einmal will er 100.000 US $ haben. Und CHARLES kann auch seiner Frau nicht erzählen dass er überfallen wurde, als er das Geld übergab, sonst läßt sie sich scheiden.

Die Zwickmühle wird immer größer bis ein Mord passiert, mit dem CHARLES nie gerechnet hat, und nun sitzt er in der Klemme und wird auch fast des Mordes verdächtigt.


Ein bißchen über Crew und Film:

Clive Owen ist in Warwickshire geboren, in England, am 3.10.1964. Er ist Vater von 2 Kindern und 1,89 Meter groß, und hat schon 48 Filme hinter sich. Mutter und sein Stiefvater haben ihn und seine 4 Brüder aufgezogen. Er ist David Bowie Fan und hat 2 Töchter.

Jennifer Aniston, die wohl beste Entdeckung seit langem, seit Coca Cola am Markt ist, viel erotischer, rätselhafter als Pepsi Cola, einen intelligenteren Blick als unser Bundeskanzler, und trotzdem eine fantastische Schauspielerin. Endlich hat die Dame das Rollenfach der kindlichen Quietschente abgelegt. Am 11.2.1969 in Kalifornien geboren ist der 1,68 Meter große Sonnenschein bekannt geworden, richtig bekannt, durch die Heirat mit Beau Brad Pitt, von dem sie sich scheiden ließ vor 1 Jahr, und jetzt vor kurzem in den Schlagzeilen war, weil sie endlich nach 14 Monaten oder so, die Beziehung vergessen hat, in die sie sich so gesteigert hat, und jetzt ist sie Single. Allerdings wenn man sie ungeschminkt sieht, im Film sieht sie ja super und natürlich aus, in Wirklichkeit ist sie das nicht, glaubt man die Geisterbahn hat Tag der Offenen Türe und eine 50 Jährige liegt neben dir im Bett. Sonst ist die Dame sehr nett und freundlich.

Ihre Familie kam ursprünglich aus Griechenland und hieß Antastassakis, dieser Name wurde dann in der neuen Heimat geändert. Telly Savalas war Ihr Taufpate. 1999 wurde sie vom Peoples Magazin zum hübschesten Menschen der Welt gekürt.

Gedreht wurde der Film in Chicago und London, Gekostet hat er 22 Millionen US $ und hat ca. 37 Millionen US $ in den USA eingespielt. Das Mobilhandy im Film von Charles Schine ist ein Nokia 6320. Der Film hätte am 17.9.2005 starten sollen, ist aber erst am 19.9.2005 in den USA gestartet, weil am 17.9. ist die U Bahn, Metra, in Chicago, so heißt die, verunfallt, 2 Leute starben, 80 wurden verletzt. Und zwar der Zug der im Film zu sehen ist, nicht derselbe, aber die Zuglinie. Die Filmrolle hat übrigens eine Länge von 2.930 Metern gehabt.

Das Buch ist übrigens von James Siegel, und der Drehbuchautor Stuart Beattie las das Buch in einer Nacht. Man hat sich für den Regisseur Mikael Håfström entschieden weil sein Film „Evil“ 2 Jahre zu vor der reinste Horror war und vor allem sehr spannend.

Sein Freund Winston Boyko wird von RZA gespielt, der in Wirklichkeit ein Rapper ist und Robert Diggs heißt und damals durch den Wutang Clan berühmt wurde. Der andere Rapper, ist Xzibit – der spielt den Typen namens Dexter im Film, ein wahres Schwein, und der heißt in Wirklichkeit Alvin Nathaniel Joiner.

Meine Meinung:

Der Film ist mehr als ein Horror. 102 Minuten lange, Steht einem Brian de Palma Film in nichts nach, ist spannender als „In my Bedroom“ effizienter als „Untreu“ und von der Spannung, dem Unerwarteten fast so spannend wie „Das Experiment“ noch dazu ist er nicht zu grausam, obwohl vielleicht ein Quentchen weniger dargestellte Gewalt schon vielleicht O.K. wäre, aber angesichts der Geschichte von 2005 in Chicago, einer brutalen Stadt, kann man das verzeihen. Jedenfalls der Film reiht sich in meinen Neuronenwindungen ein in einer der schlimmsten und spannenden Psychothriller die ich seit langer Zeit gesehen habe, gleich nach einigen alten 50 er und 60 er Jahre Schockern.

Hätte der Regisseur ein anderer sein sollen? Nie und nimmer, auf keinen Fall, er war auf alle Fälle genau der richtige, auch Clive Owen, den man aus „King Arthur“ noch in Erinnerung hat, spielt fantastisch gut und sehr realistisch. Obwohl er kein Spitzendarsteller ist und kein Hollywoodbonze beweist dieser Darsteller das er mit seinem teilweise hypnotisch ruhigem Blick auf alle Fälle in die Großriege der Spitzendarsteller aufsteigen kann, und einem Jungen Mel Gibson fast Konkurrenz machen kann.

Was mich an dem Film glaube ich am meisten stört ist das er ein bißchen vorhersehbar ist, auch in seinen spannenden Szenen, und nur ca. 2 Szenen sind unglaublich unvorhersehbar, wo es einem im Kinosessel so richtig zurückreißt, wie eine heiße Maroni die von einer Hand weg gestoßen wird, weil sie Kochtemperatur hat.

Und ja, ein bißchen unlogisch ist er mir auch vorgekommen, denn das ein Typ der aussieht wie ein Broker, das macht, was gerade mal Rambo in 3 Teilen geschafft hat, also sich so richtig zu wehren, durch zu halten, nicht durchzudrehen, und trotzdem nicht von seiner Frau verprügelt zu werden, Ihr alles zu verheimlichen, und auf einmal das Geld zu haben, verwunderte mich ein bißchen.

Wunderbar dagegen war wieder das der Film die Charaktereinführung gut geschafft hat, die Charaktere gut eingeführt wurden, die Spannung unglaublich gut ausgebaut wurde, und dann hat es ein bißchen nachgelassen, aber das macht dem Film keinen Abbruch, die Fingernägel meiner Freundin habe ich immer noch in meinem rechten Oberarm, sie hat dafür einen Kakaofleck auf Ihrer Jean, weil ich mich so erschreckt habe, gerade als ich saufen wollte, und das Zeug war irre heiß, Ihre Stimme irre laut, die Ohrfeige von da hinter mir, irre schmerzhaft.

Wenn man z.B. sehr intelligent ist und sich anseiht wer mitspielt, kann man sehen, das Jennifer Aniston und Clive Owen ein Techtel Mechtel haben, und der schrecklich schauderhafte Totschläger Vincent Cassel das leider erfährt, was er nicht erfahren sollte, und dann sieht man noch viel zu viele Dinge die den Film eben nicht so spannend wirken lassen. Wie z.B. als Sshine mit Dexter und LaRoche zusammentrifft, und ihm 20.000 US $ übergibt, man weiß genau das er noch mal anruft, weiß man einfach, schließlich hat man ja schon mehrere Thriller gesehen.

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25.09.2017 01:04:34
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