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Filmkritik: Das zweite Leben des Monsieur Manesqui

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Das zweite Leben des Monsieur Manesqui (Tuvok Richie, 18.01.2006)

Beiträge

Tuvok Richie
18.1.2006 20:00
Filmkritik: Das zweite Leben des Monsieur Manesqui

Handlung, Infos, Meinung usw.

Irgendwie war es ja lustig sich vorzustellen wenn eine notgeile Frau Ihren Freund am Schwanz aus de Roxy Kino zieht, oder wenn die blöde Verkäuferin in der Bäckerei dauernd dieses blöde Brot verkauft und fragt danach, „Darf es noch was sein?“ Aber der Film hat noch mehr zu bieten. Der Pensionierte Lehrer – gespielt von Jean Rochefort, Monsieur MANESQUIER, trifft irgendwo in Frankreich einen Typen wo man den Namen gar nicht erfährt. Einer der viel älter ist als er, aber er versteht sich trotzdem gut mit ihm.

Wenn er wüßte das er Bankräuber ist, hätte er ihm nicht gesagt in einer Bank, wie scharf er drauf ist, eine Bank auszurauben, aber das kann MANESQUIER sowieso nicht, denn er hat einen Herzfehler und muß operiert werden. Demnächst.

Patrice Lecomt hat eine Art Gefühlvolles Kino aus Frankreich geschaffen, das davon lebt, was anders wäre, wenn der eine das Leben vom anderen lebt. Dieser Fremde, MILAN, man merkt richtig wie gut er sich überall auskennt, er trägt so eine Art bestimmte versteckte Weisheit mit sich die nicht sehr viele Leute haben, oder gar viele Schauspieler, so ne Art Naturtalent. Auch wenn er mit seinen ausdrucksstarken Terence Hill Blauaugen, nur 3 Blicke drauf hat. Pudelwohl, Dackellieb, und Hundsgemein.

MILAN wollte immer ein ruhiges Leben führen, vielleicht sogar Lehrer sein, wie MANESQUIER, und dieser will unbedingt Wyatt Earp sein, war Poesielehrer, also ungefähr so was spannendes wie das Sexualleben von Schmetterlingen, und er will auch ein Abenteuerliches Leben führen, und in den 3 Tagen wo er mit MILAN zusammen ist, lernt er einfach viel dazu, offen zu reden, seine Meinung zu sagen, und Selbstbewußtsein zu entwickeln.

Lustig war wie die sich kennen lernten. MILAN steigt aus dem Zug, hat Probleme, Kopfweh, Tabletten, kein Wasser und wird von MANESQUIER eingeladen, und die Freundschaft nimmt Ihren Weg. Einfache Story gell?

Im Dorf gibt es ein Hotel, und weil MILAN nett ist, bietet er an, in dem Stillgelassenen Hotel einzubrechen, so kommt jeder zu dem was er sich erträumt.

Lustig ist zu sehen, wie die beiden miteinander still kommunizieren. MILAN fährt auf die Altmodischen Pantoffel vom Lehrer ab, der wiederum findet die neuartige Friseur von MILAN irre gut, und will sich so was auch machen. Der Wunsch nach Veränderung, stark und unüberwindbar bei beiden.

Leconte, der Regisseur konzentriert sich bei seiner Art Kammerspiel lieber auf das was die 2 Typen miteinander reden, anstatt auf Umgebung und Musik, die ich grässlich französisch fand, und das ist es aber was den Film wiederum gut wirken läßt, und so ne Art Dogma 95 Film erkennen läßt, nur ein bißchen halt. Wäre die Freundschaft nicht, und die 2 Schauspieler mit einigen Dingen nicht, ich wäre sanft entschlummert.

Ein bißchen kitschig ist der Film vielleicht, aber sicher kein blöder Film, nur der Plot ist schnell erzählt, die Story schnell vorüber in 95 Minuten, die Darsteller gut, das ganze etwas unüberladen, Der Film zeigt zwar 2 Lebensstile, aber die etwas langweilig, schade darum, aber ich finde der Film ist künstlerisch wertvoll, unterhaltend langweilig, mopsfaktormässig sehr gering.

55 von 100
 


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30.05.2017 03:58:24
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