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The Ring 2

Diskussionsverlauf

The Ring 2 (Redaktion, 24.10.2005)
    Filmkritik: The Ring 2 (Herr Tuvok Richie, 24.10.2005)

Beiträge

Redaktion
24.10.2005 22:32
The Ring 2

Kommentare zum Film 'The Ring 2'
http://www.tripple.net/contator/cinemunity/film.asp?kfid=1530
 


Herr Tuvok Richie
24.10.2005 22:32
Filmkritik: The Ring 2

6 Monate sind vergangen nachdem RACHEL KELLER (Naomi Watts) die schrecklichen Ereignisse mit dem Todesvideo überlebt haben, verließen sie Seattle und zogen nach Astoria im Bundesstaat Oregon. In dieser Küstenstadt versuchen Mutter und Sohn die Erlebnisse zu vergessen, aber es scheint Ihnen nicht so ganz zu gelingen. Leider passieren einige Ereignisse, ein Junge stirbt und RACHEL kommt dahinter das ein Video noch im Umlauf ist mit den Todesbotschaften von damals. Leider muß Rachel feststellen das SAMARA wieder unter den Lebenden weilt und versucht Leute zu töten. AIDAN wird leider auch in die Ereignisse gezogen, und RACHEL kommt drauf das SAMARA Ihren Sohn unter Besitz hat. Hideo Nakata hat ja den Japan Horror sowie das heißt eigentlich etwas neu geprägt, weil davor gab es zwar Japan Horror, aber das was der Regisseur mit seiner Ringu Trilogie die auch jetzt einen 4. Teil nachgezogen hat, bewirkt hat ist nicht nur das Remake auf US Film, sondern auch das viele Filme produziert werden die ähnlich sind wie man das eben heute am meisten sehen möchte. Grauslich, Gruselig, Japanisch, und viele nette junge Mädchen die nicht zerstückelt werden, so wie in US Produktionen sondern die sich fürchten vor etwas das sie nicht kennen oder verstehen. Und Japanische Mädchen habe noch etwas an sich das sie so grauslich gruselig macht, das schlanke Kindähnliche Gesicht, das so richtig gruselig erst wirkt wenn die richtige Musik gespielt wird, und die richtige Kameraeinstellung nachgezogen wird. Hier im 105 Min. langen Film wird das natürlich noch mehr deutlich, das es ein gutes Remake wurde, nicht nur weil der Regisseur der Original Ringu Trilogie auch dieses Remake des 2. Teiles spielte, sondern weil Naomi Watts eine sehr gute Mutter spielte, weil es wenig Musik gab, die eigentlich bei dem Film nur unnötig wirkte, weil ein sehr guter Kindschauspieler mitspielte, der junge Aidan, weil nicht unnötige Schnitte vorgenommen wurden und letzt endlich weil es wenig gute Darsteller gab, hauptsächlich Mutter und Sohn. Dafür fand ich den Film wiederum zu kurz, die Schockeffekte wiederum zu wenig, dafür war das Ende sehr gut, und der Film an sich hatte eine gute Erklärung, die man nicht gleich rausbekam, sondern die man erst durch viel Nachdenken erfahren hat, was nicht so einfach ist, aber wenn man so ein weibliches Pendant bei sich sitzen hat, was bei vielen Kinozusehern ein Denkdolmetscher ist, für männliches Unverständnis, ist dieses ganze Nachdenkunterfangen ein leichtes. Ich finde das in den Japanischen Geisterfilmen, wo die meisten sehr viel Wert auf Ahnenkult legen, viel mehr für Suspense, Charakter und Grusel getan wird, als für Gore und Blutige Effekte. Ich finde das die Horrorgeschichten in den letzten Jahren immer mehr ein Slasher und Killer Mist war, bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen, aber hier mit den anfänglichen Sleepern im Horrorgenre konnte man viel mehr machen, nicht nur von den Remakes her, sondern auch von den ursprünglichen Geschichten. Ich finde das ein Sequel nicht leicht zu produzieren ist, zumal man die sicher hohen Erwartungen der Zuseher erfüllen muß, was hier teilweise recht gut rüber kam. Schade fand ich eben bei dem Film nur die viel zu ruhigen Beziehungsmomente zwischen Mutter und Sohn, die mir so vorkamen als wären sie Lückenfüller zwischen den paar spärlich gesäten Schockeffekten die viel zu plakativ wirkten, eher mehr wurde auf Special Effekte und Gore Wert gelegt als auf Suspense und Grusel, aber das ist nur die Meinung wenn man das megamässig genau betrachtet. So für den Kinozuseher der mit Popcorn herumschießt und die Fußnägel seiner Freundin kaut, ist der Film sehr gut und spannend. Hätte Gore Verbinski, der den 1. Teil drehte, mehr Zeit gehabt, hätte er nicht selber den Original Regisseur der Ringu Trilogie vorgeschlagen. Ich finde die Idee das Rachel mit Ihrem Sohn nach den grauslichen Ereignissen 2 Jahre später in Astoria, Oregon weiterlebt sehr gut, nur wieso sind es 2 Jahre? Es gibt natürlich einige Fragen die sich mir aufgrund von logischen Schlussfolgerungen nach dem Ansehen des Filmes stellen, die ich aber nicht näher behandeln möchte, schließlich soll man sich selber ja gruseln. Ich finde das der David Dorfman, der Aidan spielt, der auch im 1. Teil schon gespielt hat, hier eine sehr gute Rolle abgibt, auch wenn ich lieber einen Jungstar wie den vom Film „The sixth Sense“ gehabt hätte. Angeblich sahen Naomi und David bei den Dreharbeiten wirklich aus als wären sie ein Familiengespann, heißt es, und das kann ich mir aufgrund dieser engen Zusammenarbeit schon gut vorstellen. Ich wäre auch gern in der Nähe von Naomi, am liebsten im Slip von Naomi, was auch schon Prinz Charles zur Camilla sagte. Was mir gefehlt hat ist bei dem Film mehr Szenen mit Samara, und ein bißchen was vom Video, was wahrscheinlich nicht möglich war, denn das Video wurde ja zerstört im 1. Teil. Hervorheben möchte ich noch die Rolle der Evelyn, die keine geringere als Oscar Preisträgerin Sissy Spacek spielte, leider viel zu kurz, denn die Irre kann sie eben am besten spielen, sie ist so was wie eine 2. Bette Davis. Seit sie 1973 in Carrie zu sehen war, ist sie bis jetzt in keinem Horrorfilm zu sehen gewesen. Das Double von Samara des 1. Teiles spielte hier die böse Samara im 2. Teil. Rick Baker, ein bekannter Spezial Effekte Guru, der schon in vielen Horrorproduktionen für die Masken verantwortlich war, hat auch hier wieder ein paar viel zu kurze und sehr gute Masken abgeliefert. Irgendwo im Vorspann oder auf einem Bild sieht man Samara als ganzer, die sieht aus wie Linda Blair in „Der Exorzist“ doch diese Szenen oder Szene ist hier nicht zu sehen wenn mich mein paarungswütendes Gedächtnis nicht beirrt, und so hat man das alles weg gelassen, man hat sich ja sowieso mehr auf das Äußere von Samara als auf das Gesicht fixiert, wegen den Masken, und so war hier einfach weniger mehr. Im Japanischen Original ist glaube ich immer ein Auge zu sehen von Samara. Im 1. Teil spielte ein 12 Jähriges Kind die Samara, im 2. Teil ein 20 Jähriges Mädchen das erst richtig geschminkt werden mußte. Die wirklich geile hübsche Kelly Stables hat täglich bis zu 4 Stunden in der Maske verbracht, man hat mit Air Brush Ihre Venen gesprüht, und der 50 Millionen US $ Film hat bis jetzt in den USA 72 Mill. US $ eingespielt. Von den Effekten gab es in einem Badezimmer einen Effekte wo 100 Drähte eingesetzt wurden, und einen Effekt wo 220 Erlen gepflanzt wurde. Abschließend möchte ich noch sagen das mir der Film gut gefiel, nicht so gut wie Teil 1, aber das macht nichts, der Film ist spannend, gut gemacht und ich kann ihn jedem empfehlen der sich gerne gruseln möchte mit oder ohne seiner weiblichen Begleitung. Das nachfolgende Kuscheln im Ehebett mach dann am meisten Spaß, außer man muß nach schönen Stunden im Dunkeln nach dem Stromausfall auf die Toilette, da ist es gut wenn man von der Urgroßmutter der Nachbarin einen Katheder hat. 85 von 100
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